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Schöner lachen

 

Um verfärbte Zähne, Zahnlücken oder abgebrochene Ecken zu korrigieren, gab es früher nur eine Möglichkeit: die Zahnkrone. Sie ist zwar ein bewährtes Mittel in der Zahnmedizin, hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Mit einer Krone ist immer der Verlust natürlicher Zahnsubstanz verbunden. Moderne Veneers sind eine deutlich sanftere Möglichkeit, die Zahnästhetik ohne solche Opfer wieder herzustellen.

 

Vollkeramik – extrem haltbar und bestens verträglich

Dabei gilt der Werkstoff Vollkeramik als äußerst körperverträglich. Gesundheitliche Risiken oder allergische Reaktionen sind nicht bekannt. Keramik hat noch einen weiteren Vorteil: Sie wirkt nämlich nicht isolierend, so dass es keine Heiß-/Kaltempfindlichkeit gibt, wie sie manchmal bei Kronen vorkommt. Zudem ist der Werkstoff ungewöhnlich stabil und farbbeständig. Auch nach vielen Jahren werden keine Verfärbungen sichtbar.
Von einem echten Zahn lassen sich Veneers heute nicht mehr unterscheiden. Klinische Studien belegen, dass sich nur zwei Prozent der aufgeklebten Verblendschalen aus feiner, hauchdünner Spezialkeramik innerhalb von sechs Jahren ablösen. Meist halten sie etwa zehn Jahre, manchmal auch länger. So steht einem über viele Jahre andauernden strahlenden Lächeln nichts im Wege.

 

Veneers verdecken, vergrößern, schützen

Veneers können ganz unterschiedliche Schönheitsfehler und Mängel an Ihren Zähnen beheben. Sie helfen bei:

  • Verfärbungen
  • zu großen Abständen zwischen den Zähnen
  • zu kurzen oder zu kleinen Zähnen
  • Rissen in den Zähnen und abgebrochenen Ecken
  •  kleineren Fehlstellungen
  • Zahnschäden nach einem Unfall.

Veneers können einen Zahnnerv vor mechanischen, bakteriellen, chemischen und Temperatur bedingten Reizen schützen im besten Fall ersetzen sie sogar eine Krone. Doch können Veneers nicht in allen Fällen eingesetzt werden. Ist die Schmelzschicht der natürlichen Zähne zu dünn oder zu zersplittert, hält die Schale nicht, ist der Zahn sehr grau, schimmert der dunkle Ton durch. Wer stark mit den Zähnen knirscht, läuft Gefahr, dass sich die Kappen lösen und wenn sich – im ungünstigen Fall – Keime hinter der Schale ansiedeln, können Zahnfleischentzündung und Karies mögliche Folgen sein.

 

In drei Schritten zum Hollywood-Gebiss

Vor dem Aufbringen eines oder mehrerer Veneers müssen die Zähne professionell gereinigt werden, um Beläge und Zahnstein zu entfernen. Zudem werden die entsprechenden Zähne untersucht, Karies behandelt und alte Füllungen bei Bedarf erneuert. Nach diesen Vorbereitungen werden die betroffenen Zähne angeschleift und ein Abdruck von ihnen genommen. Im Labor werden die Verblendschalen nach dem Abdruck herstellt. Durch einen Farbabgleich mit den Nachbarzähnen wird die passende Farbe für die Veneers ausgewählt. In der abschließenden Sitzung werden die Verblendschalen eingepasst und mit dem Zahn verklebt.

 

Veneers oder Contouring?

Ein Keramik-Veneer für einen Frontzahn ist sehr aufwändig und teuer. Deutlich billiger ist das so genannte Contouring. Dabei wird der Zahn Schicht für Schicht mit Kunststoff umhüllt. Für das Contouring wird eine spezielle Mischung aus Keramik und Kunststoff genutzt – so genannte Komposite. Der Mix wird in mehreren Arbeitsschritten auf den Zahn aufgetragen und immer wieder mit UV- Licht ausgehärtet. Beim Contouring muss der Zahn nur oberflächlich angeraut werden. Im Vergleich zu Veneers verliert man dabei noch weniger Zahnsubstanz. Nachteile des Contouring: Komposite brechen schneller als Keramik, zudem verfärben sie sich leichter.

 

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