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Neue Behandlungsmöglichkeiten in unserer Praxis:

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Ozontherapie mit OzoneDTA®

Was ist Ozon?
Ozon ist ein Gas, das aus drei Sauerstoff-Atomen besteht. Es ist ein natürlicher Bestandteil der Luft. In der Therapie angewendet hat Ozon keinerlei Nebenwirkungen. Durch die Ozontherapie entstehen auch keine resistenten Keime.

Wie wirkt Ozon?
Die positiven Eigenschaften von Ozon werden seit Jahrhunderten genutzt. Mittlerweile kann Ozon auch in der Zahnmedizin erfolgreich eingesetzt werden.
So wirkt Ozon:
* Ozon desinfiziert zuverlässig.
* Ozon bekämpft Pilze, Bakterien und Viren.
* Ozon wirkt blutstillend.
* Ozon lindert Schmerzen.
* Ozon unterstützt den Heilungsprozess positiv.

Was behandelt die Ozontherapie?
Zum Wohl der Patienten lässt sich die Ozontherapie in der Zahnmedizin vielfach einsetzen:
* Ozon stoppt langwierige Entzündungsprozesse im Mundraum.
* Ozon lindert nachhaltig Schmerzen, aktiviert den Stoffwechsel und kurbelt die Immunabwehr an.
* Ozon unterstützt die Heilung von Wurzelinfektionen schonend.
* Gesetzte Implantate verheilen schneller und komplikationsärmer
* Gelockerte Zähne festigen sich im Rahmen einer Parodontitis-Therapie mit Ozon schneller.
* Homöopathische Behandlungen können durch eine Ozontherapie wirkungsvoll ergänzt werden. 

Profitieren auch Sie von den Vorteilen der Ozontherapie.

Sprechen Sie uns darauf an.

Ihr Praxisteam Dr. M. Wöhrle

Ganzheitliche Zahnmedizin

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Praxis Dr. Wöhrle in Rielasingen  bietet Alternativen in der Zahnmedizin

Ganzheitliche Medizin hat Zukunft. Auch in der Zahnmedizin ist der Trend angekommen, der die Selbstheilungskräfte des Körpers in die Heilung einbezieht. Als eine der ersten Zahnarztpraxen am Bodensee bietet jetzt die Praxis Dr. Wöhrle in Rielasingen ihren Patienten Ganzheitliche Zahnmedizin an.

Das Streben nach einem Gleichgewicht zwischen Körper und Seele fließt immer stärker in Diagnose und Heilungsprozess ein. Diesem Bedürfnis der Patienten trägt jetzt die Zahnarztpraxis Dr. Wöhrle Rechnung. Seit August 2013 verstärkt  Zahnärztin und Heilpraktikerin Dr. Ina Faust das Team um Dr. Michael Wöhrle. Die gebürtige Erfurterin studierte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena Zahnmedizin und widmete sich gleich nach ihrem Studium dem ganzheitlichen Ansatz. Getreu dem Motto eines Kollegen „an jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch“, begründet Dr. Faust ihre damalige Richtungsentscheidung. Leicht gemacht habe ihr diese Entscheidung ihre Mutter, die gegenüber alternativen Heilmethoden immer sehr offen gewesen sei. Dr. Ina Faust: “Besonders geprägt haben mich die Jahre in einer naturheilkundlich denkenden und arbeitenden Praxis in Bruchhausen-Vilsen.”

Vor allem am rasanten Zunehmen der Volkskrankheit Parodontose zeige sich der allgemeine Gesundheitszustand der Menschen, betont Dr. Faust. So belegen immer mehr Studien einen Zusammenhang zwischen Parodontose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. „Wir beißen uns durchs Leben, “ meint Ina Faust, deshalb sei es häufig hilfreich, dem Zusammenhang zwischen Organismus und Zahngesundheit mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Doch kommt die ganzheitliche Zahnmedizin nicht nur den Patienten zugute. Auch angehende Mediziner sowie berufserfahrene Ärzte schätzen den ganzheitlichen Ansatz. Denn der eröffnet neue Diagnosemethoden und alternative Behandlungsbereiche. Doch Dr. Ina Faust möchte den sanften Ansatz ebenso sanft in der Praxis einführen. „Es ist für die Patienten schon nicht leicht, dass ihnen jetzt eine andere Person gegenüber sitzt. Da kann ich gut verstehen, dass Mancher irritiert ist. Deshalb empfehle ich eine  ganzheitliche Behandlung auch nur dann, wenn ein Patient ganz ausdrücklich danach fragt.“ Perspektiven und Chancen für die Heilpraktikerin und Zahnärztin  wird es in Rielasingen ausreichend geben. Schließlich zieht die Nähe zur Schweiz immer mehr Schweizer Patienten in die Zahnarztpraxen rund um Singen. Und die setzen vor allem auf Prophylaxe und den Erhalt ihrer Zahngesundheit. Was liegt da näher, als in der ersten ganzheitlichen Zahnarztpraxis in Rielasingen anzuklopfen?

Prophylaxe – warum sie so wichtig ist

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Prophylaxe ist die beste Therapie

Wir werden immer älter. Glücklicherweise steigt auch die Chance, ein hohes Alter bei guter Zahngesundheit zu erreichen. Prophylaxe in allen Lebensphasen wird daher immer wichtiger.

 

Was kann schief gehen bei Implantaten?

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Spezialist für Implantologie

Im Normalfall sind nach zehn Jahren von 100 Implantaten noch 95 bis 97 im Mund. Bei schwierigem Knochenangebot, Zigarettenkonsum oder schlechtem Allgemeinbefinden steigt die Zahl der Verluste. Doch nicht nur in schwierigen Fällen bewährt sich der Gang zum Experten.

 

Frühe Entzündung

Schmerzt ein Implantat in den ersten Tagen oder Wochen nach dem Eingriff, noch bevor es mit dem Kieferknochen verwachsen ist, liegt meistens eine frühe Infektion vor. Jede Mundhöhle enthält Bakterien, die Infektionen auslösen können. Infektionen werden begünstigt, wenn der Arzt das Implantat zu stark in den Knochen gedreht hat oder es nicht fest verankert werden konnte. Nach ein bis zwei Wochen Antibiotika- Therapie sollte die Entzündung deutlich abgeklungen sein. Wird sie schlimmer, muss der Arzt das Implantat schnellstmöglich entfernen.

 

Späte Infektion

Entzündet sich ein Implantat, das bereits fest eingeheilt und mit einer Prothetik versehen worden war, mehrere Monate oder Jahre nach dem Eingriff, liegt eine Periimplantitis vor. Neben Faktoren wie zum Beispiel schlechter Mundhygiene kann eine Periimplantitis durch mangelnden Knochen am Implantat hervorgerufen werden. Mögliche Ursachen sind, dass der Arzt den Stift falsch im Kiefer platziert oder den Kieferknochen zuvor nicht ausreichend aufgebaut hat. Hier sind Vorsicht und Eile oberstes Gebot. Bekommt man die Entzündung nicht unter Kontrolle, muss das Implantat herausgenommen werden.

 

Falsche Planung

Häufig entstehen Komplikationen auf Grund einer Fehlplanung. Solche Probleme lassen sich in erster Linie mit einer umfangreichen Diagnostik im Vorfeld der Behandlung umgehen. Vor allem die Anwendung moderner dreidimensional bildgebender Verfahren mit Computerplanungen helfen in schwierigen Fällen bei der richtigen Planung. Günstig ist es, sich vor einem Eingriff eine Zweitmeinung einzuholen.

 

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